Wenn sie auftauchen, dann ist es Mitte Mai: Bei den Präriehunden im NaturZoo Rheine sind seit dem bisher 10 Junge „aufgetaucht“.  In diesem Jahr erschienen die ersten am 19. Mai an der Erdoberfläche. Bis dahin wuchsen sie – bis zu nun immerhin etwas mehr als Mäusegröße – in den Erdbauten heran.

Zwei bis acht Junge kann ein Weibchen in einer Kammer in etwa zwei Meter zur Welt bringen. Erst weitgehend hilflos entwickeln sich die mit den Hörnchen verwandten Nagetiere dann binnen drei Wochen soweit, dass sie von „Untertage“ ans Tageslicht heraufklettern.

Da treffen sie dann auf Gleichaltrige: Die Geburten sind bei Präriehunden saisonal festgelegt und dabei offensichtlich auch noch stark synchronisiert. Es bilden sich Jugendgruppen“, die spielen, toben und raufen.

Die Zahl der Jungen kann sich noch erhöhen. Das Zählen ist allerdings eine Herausforderung in der großen Kolonie der wuseligen Nager, aber gerade das ist ein Anreiz für die Zoobesucher zur Beobachtung der beliebten Präriehunde.

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